Programm

Wir freuen uns, euch das Programm zum 49. Tag der Jugend am 21. Juli 2019 zu präsentieren.

Bitte beachtet, dass es aufgrund kurzfristiger Programmänderungen Abweichungen zu den in der Programmbroschüre genannten Zeiten gibt.

Mittagsprogramm

 

06.00 Uhr Flohmarkt für Geislinger Kinder und Jugendliche (bitte beachtet die Hinweise unter Flohmarkt)
10.00 Uhr Ökumenischer Jugendgottesdienst
12.00 Uhr Stadtkapelle Geislingen

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Der Musikverein Stadtkapelle Geislingen e. V. geht aus der 1899 gegründeten „Blas- und Streichkapelle Altenstadt“ hervor. 1909 wurde diese in einen Musikverein umgewandelt, die offizielle Gründung erfolgte am 7. Juni 1909. 1951 erfolgte die Ernennung zur „Stadtkapelle“ durch den Gemeinderat der Stadt Geislingen. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums wurde dem Verein 2009 die Pro-Musica-Plakette verliehen. Der Musikverein hat ca. 140 Mitglieder, erster Vorsitzender ist Alexander Bilgery. Rund 35 Musikerinnen und Musiker sind in der Stadtkapelle aktiv, die musikalische Leitung hat Normand DesChênes. Der Verein arbeitet gerade intensiv am Neuaufbau seines Nachwuchsorchesters.
Neben zahlreichen Auftritten in und um Geislingen sind die Sommerserenade bei „Musik von der Burg“ auf dem Helfenstein sowie das im November terminierte Jahreskonzert die musikalischen Höhepunkte im jährlichen Veranstaltungskalender.

Offizielle Eröffnung mit Oberbürgermeister Frank Dehmer

Victoria Guillonx

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Victoria Guillonx ist 15 Jahre alt, singt leidenschaftlich gern und spielt Klavier und Geige seit sie 7 ist. Sie hat bereits beim Festabend des Partnerschaftsjubiläums in Montceau gesungen und gestaltet in diesem Jahr mit französischen Chansons die Eröffnung des Tag der Jugend mit.
14.00 Uhr Tanzaufführungen des Tanzstudio BruSh
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Mit der Kindertanzgruppe mit Kindern im Alter von 5 bis 10 Jahren, die eine interessante Choreographie auf moderne Musik zeigen wird sowie einem Kinderturniertanzpaar im Alter von 8 und 10 Jahren mit einen Mix aus lateinamerikanischen Tänzen. Außerdem werden die Jugendlichen der Hip-Hop Gruppe ihre coolen Moves zeigen, bevor es mit der Showguppe BruSh weitergeht. Diese bereitet speziell für den Auftritt beim Tag der Jugend eine Choreographie vor, die sich aus fetzigem Jive und gefühlvoller Rumba zusammensetzt.
14.35 Uhr Puppentheater „Alarm auf der Crazy-Farm“

Die Tiere der Crazy Farm wundern sich nicht schlecht, als ihr Bauernhof plötzlich auf der Bühne des Tag der Jugend steht. Was war passiert?

14.55 Uhr Tanzen statt Gewalt – Hip-Hop Tanzgruppen Jorge Gonzalez
14.30 – 17.00 Uhr Spielangebot für Kids mit Hüpfburg, Kinderschminken, Riesenseifenblasen u.v.m.

 

Abendprogramm

16.10 Uhr Red Iris

Mit viel Liebe zum Detail vereinen die vier Musiker ihren modernen Rocksound mit tragender und atmosphärischer Melodiearbeit zu einem einzigartigen Erlebnis.
Deutsche Texte, die durch klaren, teils mehrstimmigen Gesang perfekt in die Songstruktur passen, machen ihre Shows unverwechselbar. Paule, Manu, Simon und Matze verbindet eine langjährige und innige Freundschaft, die sich, genau wie ihre Musik, ständig weiterentwickelt.

17.20 Uhr Devon and Jah Brothers

Devon and Jah Brothers sind eine italienische Reggae-Band. Sie entstand 2013 aus der Zusammenarbeit einiger Musiker aus Rimini und sorgte schon nach kurzer Zeit für große Begeisterung beim Publikum – vor allem wegen der explosiven Bühnenpräsenz des Frontmanns Devon Miles, ein nigerianischer Sänger und Songwriter, der seit fast zehn Jahren in Italien lebt.
Die Band bietet ein reichhaltiges Repertoire, das hauptsächlich aus Originalliedern im neuen Roots-Dancehall-Genre besteht, zusammen mit einigen Coverversionen von Liedern von Bob Marley, Alborosie und anderen.

18.50 Uhr Antifuchs

Eine gut erzogene Dame schweigt souverän und verliert nie die Fassung. Eine cholerische Zicke wütet rotsehend durch ihr Leben und sich mit jedem Atemzug nach neuem Stress. Einem Fuchs ist das – sowohl, als auch – völlig egal! Ein Fuchs ist anders,… er ist anti!
Antiklischees, antizyklisch, anti schlechtem Rap, Antifuchs!
Antifuchs, die ihre Wurzeln im russischen Osten des Kontinents hat, gehört mit Sicherheit zu den besten deutschsprachigen MCs des Landes; sowohl auf der Platte als auch auf der Bühne.
„Anti-Personenkult“ nennt sich das, wenn sie für öffentliche Auftritte ihre Maske aufsetzt. Sie möchte sich eigenständig unvoreingenommenen Hörer präsentieren und den Fokus auf ihre Kunst lenken, ohne sich über ein Klischee, ein Geschlecht, eine Stilistik oder ein Wertesystem wie Klicks und Charts anzubiedern.
Mit dieser Anti-Attitüde lässt ein Fuchs sich durch nichts aus der Ruhe bringen.
Mit dieser Anti-Attitüde beißt ein Fuchs aber auch mal dort zu, wo andere grazile Wesen viele Dinge mit gebeugtem Kopf erdulden.
Ein Fuchs hat Feuer in sich, immer dann, wenn es sein muss, aber gleichzeitig besitzt er sensible Antennen und einen hohen Anspruch an alles, was sein Leben bestimmt; zum Beispiel Deutschrap!

20.20 Uhr The Butcher Sisters

Sechs vor Testosteron strotzende Moschusochsen, behangen mit Goldketten, schwerer als ihre Stiernacken sie tragen können. Männlichkeit wird hier großgeschrieben, weil es ist ein Namenwort. Deutschrap hat die Messlatte sehr tief gelegt, doch die sechsköpfige Hustlebande tanzt gekonnt  Limbo drunter hindurch. Mit einem Sound, der härter knallt als jeder Booster und Riffs, so fett, als seien sie in der Massephase, ist das neue Album „Alpha & Opfah“ das größte musikalische Schwergewicht Deutschlands und die garantierte Supernova eines jeden Gendersterns. Nur das Niveau ist tiefer als der Bass.

21.50 Uhr Ye Banished Privateers

Hisst die Totenkopfflagge, Ye Banished Privateers meutern euren Seelenfrieden. Dieser bunte Haufen aus Rabauken und Plünderern entführt mit „First Night Back In Port“ in die grausamen Welten des 18. Jahrhunderts. Als Piraten noch die Weltmeere beherrschten und die Spelunken ihnen gehörten.
Aus irischem und skandinavischem Folk sowie zwangloser Punk-Attitüde brauen die schwedischen Ye Banished Privateers stürmische Seemannslieder. Kein Gelage gleicht dem anderen: Ihre Besatzung zählt 30 Mannen. Mindestens ein Dutzend der Seeräuber lassen sich bei jedem ihrer Feste mit Fidel, Banjo und Akkordeon bis an die Zähne bewaffnen. Allesamt kräftige Kehlen mit losem Mundwerk, dafür gutem Herzen, wenn sie gegen Gesetze und Nationen wettern. Wenn das Rudel aus Lumpen und Dreispitz zum Tanz bittet, bleibt kein Holzbein gerade und kein Gaumen trocken. Mit verrauchten Gurgeln stimmen sie einzigartige Töne längst vergessener Tage an – eine Zeitreise
zurück zu ehrlich bewegender Musik.

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